Das ist ein teil von meinem Buch

Egal was geschieht
Vorwort
Es war ewig her das ich das letzte mal unter Menschen gewesen bin. Abstand halten das war die Regel wenn ich nicht auffallen wollte. Andere meiner Genossen waren nicht so wie ich.
Wie wir? Ich konnte nicht sagen ob es mehrere von mir gab, die wie ich versuchten von Tierblut und Spenderblut zu leben und die Menschen für ihre Mahlzeit am Leben zu lassen, schließlich waren wir früher auch einmal Menschen. Und diese hatten genauso wie wir ein Recht darauf zu Leben.
Wenn es mehr von mir gäbe dann wäre bestimmt alles viel besser! Ich hoffte seit 50 Jahren das ich jemanden finden würde der wie ich war, mich verstehen würde und mir beistehen würde. Wenn es so einen Vampir noch mal gäbe wäre ich glücklich.
Ich nannte mich nicht Vegetarier, denn ich trank auch manchmal das Blut von Menschen. Ich trank das Blut von Menschen, aber ich war nicht giftig, das war zwar egal, ich trank ja nur Spenderblut, aber ich kam mir komisch vor, auch hatte ich bis jetzt noch nie einen Menschen getötet. Und trotzdem war ich eine Kämpferin auch wenn ich sehr einfühlsam sein konnte, ich hatte sozusagen zwei Gesichter. Ein gutes und ein böses,doch das böse Gesicht zeigte ich nur wenn es wirklich nötig war, ich versuchte alles mit Stil zu machen und nicht zu viel Unordnung zu verursachen.
Doch was man sich oft gefragt hatte, auch ich als ich noch ein Mensch war und nicht an Vampire glaubte. Wie war das mit der Sonne? Wurden sie verbrannt? Oder was passierte? Jetzt wusste ich es, seit 50 Jahren. Wir verbrannten nicht, wir verloren auch nicht unsere Kräfte oder fingen an zu glitzern, unsere Augen wurden rot und unsere Zähne sogar noch spitzer als sie eh schon waren und dann sah man sie, doch das ganze geschah nur wenn wir länger als eine halbe Stunde in der Sonne blieben, davor waren wir noch gut geschützt.
Wer mich erschaffen hatte? Das wusste ich nicht, ich heiße Laila, Laila..?
Das weiß ich auch nicht. Ich bin seit 50 Jahren 17 Jahre alt und ich wachte alleine in einem dunklen Raum auf ,ich wusste noch das die Verwandlung sehr schmerzhaft gewesen war.
Aber jetzt mal genug über mich und die Vampirmythen. Jetzt muss ich endlich einmal anfangen zu erzählen.
sagt einfach mal wie ihr es findet

3
Eigene Bewertung: Keines Durchschnitt: 3 (1 Bewertung)

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Eigene Bewertung: Keines

Egal was geschieht
Vorwort
Es war schon sehr lange her das ich das letzte mal unter Menschen gewesen bin. Abstand halten das war die Regel wenn ich nicht auffallen wollte. Andere meiner Genossen waren nicht so wie ich.
Wie wir? Ich konnte nicht sagen ob es mehrere von mir gab, die wie ich versuchten von Tierblut und Spenderblut zu leben und die Menschen für ihre Mahlzeit am Leben zu lassen, schließlich waren wir früher auch einmal Menschen. Und diese hatten genauso wie wir ein Recht darauf zu Leben.
Wenn es mehr von mir gäbe dann wäre bestimmt alles viel besser! Ich hoffte seit 50 Jahren das ich jemanden finden würde der wie ich war, mich verstehen würde und mir beistehen würde. Wenn es so einen Vampir noch mal gäbe wäre ich glücklich.
Ich nannte mich nicht Vegetarier, denn ich trank auch manchmal das Blut von Menschen, aber nur Spenderblut. Und ich war nicht giftig, also konnte ich, wenn ich mal zubiss niemanden in einen Vampir verwandeln, deshalb kam ich mir seltsam vor, auch hatte ich bis jetzt noch nie einen Menschen getötet. Und trotzdem war ich eine Kämpferin, obwohl ich sehr einfühlsam sein konnte, ich hatte sozusagen zwei Gesichter. Ein gutes und ein böses,doch das böse Gesicht zeigte ich nur wenn es wirklich nötig war, ich versuchte alles mit Stil zu machen und nicht zu viel Unordnung zu verursachen.
Was man sich jedoch oft gefragt hatte, auch ich als ich noch ein Mensch war und an Vampire glaubte. Wie war das mit der Sonne? Wurden sie verbrannt? Oder was passierte? Jetzt wusste ich es, seit 50 Jahren. Wir verbrannten nicht, wir verloren auch nicht unsere Kräfte oder fingen an zu glitzern, unsere Augen wurden rot und unsere Zähne sogar noch spitzer als sie eh schon waren und dann sah man sie, doch das ganze geschah nur wenn wir länger als eine halbe Stunde in der Sonne blieben, davor waren wir noch gut geschützt.
Wer mich erschaffen hatte? Das wusste ich nicht, ich heiße Laila, Laila..?
Das weiß ich auch nicht. Ich bin seit 50 Jahren 17 Jahre alt und ich wachte alleine in einem dunklen Raum auf ,ich wusste noch das die Verwandlung sehr schmerzhaft gewesen war.
Aber jetzt mal genug über mich und die Vampirmythen. Jetzt muss ich endlich einmal anfangen zu erzählen.

Josh

An einem Donnerstagabend, dies ist die sicherste Zeit für uns Vampire, hörte ich in der Nähe meiner Höhle ein Geräusch,ich war gerade auf der Jagd und trank den letzten Teil von einem Reh, es war schon fast leer getrunken und ich suchte bereits nach meiner nächsten Mahlzeit. Jetzt bin ich leider abgeschweift.
Also,nochmal, ich hörte ein Geräusch an meiner Höhle und sprang schnell auf, das Reh lag ruhig am Boden. Ich rannte zurück zu meiner Höhle und rannte einmal drumherum und da sah ich ihn, Josh, der Vampir der mein ganzes Leben veränderte. Ich ging sofort in Abwehrstellung und knurrte den fremden Vampir an. Dieser sah mir ruhig entgegen.
Tim mein Freund,der mich gerade besuchen wollte, kam hinter mir her. Als er den anderen Vampir sah rannte er fort.
Der Vampir stand immer noch lässig an die Höhlenwand gelehnt und schaute mich ruhig an, er würde mich nicht angreifen, da war ich mir sicher.
1. hatte ich nicht nur die Gabe Gedanken zu lesen und in die Zukunft zu schauen, ich konnte auch die Gefühl erkunden die andere Vampire oder Menschen gerade durchlebten.
Ich las also seine Gedanken, schaute in die Zukunft und erkundete die Gefühle des anderen Vampirs, alles deutete darauf hin das er nicht angreifen würde, langsam entspannte ich mich. Der Vampir machte einen Schritt auf mich zu und fing an zu lächeln. Hallo, darf ich mich vorstellen?“ , fragte der Fremde, „Ich heiße Josh, Josh Morris. Und mit wem habe ich das Vergnügen?“
„Laila. Ich heiße Laila.“ sagte ich nur, immer noch war ich etwas misstrauisch.
„Laila? Und wie lautet dein Familienname?“ fragte Josh Morris mich.
„Wenn ich das wüsste hätte ich es gesagt.“ antwortete ich spitz.
„Du weißt nicht wer dich erschaffen hat?“ fragte Josh interessiert.
„Nein das weiß ich nicht, ich war allein als ich aufwachte und meine ganze Familie ist denke ich nun schon längst tot.“ erwiderte ich nur.
„Wie alt bist du?“ fragte Josh mich und seine Augen funkelten.
„Ich? Ich bin 17.“ sagte ich nur.
„Nein das meinte ich nicht, ich meine wie alt du jetzt wärst.“
„67.“
„67? Wow, aber ich bin älter.“ Josh lachte.
„Wie alt bist du?“ fragte ich.
„Ich bin 80, nah ja eigentlich ja auch 17.“ Josh lächelte leicht.
„Trinkst du Blut?“ fragte ich ihn.
„Natürlich anders kann ich doch nicht leben.“ sagte Josh. „Ja, aber ich meine, tötest du Menschen? Oder wenn du sie beißt verwandelst du sie dann?“ fragte ich nochmals.
„Nein ich töte Menschen nicht, ich trinke Tierblut oder Spenderblut und wenn ich einen Menschen verwandeln wöllte dann wäre das total kompliziert.“ sagte Josh.
„Ja bei mir auch, ich töte keine Menschen, aber wenn ich sie verwandeln wöllte dann würde das total lange dauern.“ sagte ich „und ich würde wahrscheinlich die Beherrschung verlieren, aber bis jetzt habe ich noch niemanden verwandelt.“
Irgendwie hatte ich das Gefühl Josh schon ewig zu kennen und nicht erst seit 10 Minuten. Ich bemerkte nicht wie er mich musterte.
Die ganze Zeit dachte ich darüber nach woher das kam, das ich das Gefühl hatte ihn zu kennen.
Mein Magen knurrte, ich hatte Durst und wie.
In meiner Kehle fing es an zu scheuern, ich hatte das Gefühl zu verbrennen und nicht mehr atmen zu können. Es hieß immer Vampire müssen nicht atmen, aber das stimmt nicht wir müssen sogar unbedingt atmen, sonst verlieren wir unsere Kräfte und Gaben.
Und wie tötet man einen Vampir? Vielen wird jetzt diese Frage im Kopf herumschwirren. Das sag ich später einmal, vielleicht.
Josh riss mich aus meinen Gedanken. „Hast du Durst?“ fragte er mich.
„Ja ich muss endlich wieder was essen.“ sagte ich.
„Nah dann komm, los!“ rief Josh und warf seinen Kopf in den Nacken, er wirkte fröhlich, als ob er sich freut mich zu sehen.
Ich lachte.
Nebeneinander rannte wir den Weg entlang, dass war das beste am Vampir sein, man war unglaublich schnell, konnte von Dächern springen ohne sich zu verletzen und hatte eine unbändige Kraft.
„Da!“, schrie Josh, „Unser Essen.“
Ich schaute mich um und zog den Duft ein der von einem Mädchen das gerade Blumen pflückte kam. Sie roch köstlich, mir lief das Wasser im Mund zusammen und ich fletschte die Zähne. Einen Moment vergaß ich das ich keine Menschen tötete, doch dann fiel es mir wieder ein.
„Moment!“ rief ich. „Da hinten ist ein Reh!“
Da drehte sich das Mädchen um. Sie sah uns an und schrie laut auf, als wir mit gefletschten Zähnen auf sie zu rannten. Josh packte sie und wollte sie auf den Boden werfen. Ich dachte gerade das ich sagen sollte er solle sie lassen, da lies er sie auch schon los, ich sah ihn verwundert an. Er lachte nur und tippte sich an den Kopf. Ich verstand, er konnte auch Gedanken lesen.
Das Mädchen schaute sich ängstlich um, gerade wollte sie schreien da hielt Josh ihr den Mund zu. Ich versuchte mein Stimme ganz sanft klingen zu lassen und sagte: „Hab keine Angst, wir wollen die nichts tun, wirklich nicht, wir möchten uns erst einmal vorstellen. Ich heiße Laila.“
„Und ich Josh.“ sagte Josh.
„Wie heißt du denn?“ fragte ich das Mädchen.
Josh nahm seine Hand von ihrem Mund und sie antwortete mit leicht zitternder Stimme.
„Ich heiße Marie. Ihr habt mich ganz schön erschreckt.“ gestand sie.
„Tut uns Leid, das wollten wir nicht.“ sagte Josh und lächelte sie lieb an.
Mit schrecken merkte ich das ich eifersüchtig wurde, mir gefiel es nicht das Josh Marie so lieb anlächelte.
Ich kenne ihn doch gar nicht richtig,was ist denn mit mir los. Ich dachte angestrengt nach, kam aber zu keinem Ergebnis.
Josh riss mich wieder einmal aus meinen Gedanken.
„Wir möchten das du jetzt sofort von hier verschwindest, du hast hier nichts zu suchen.“ sagte er gerade. Marie sah uns sehr verwirrt an.
„Geh jetzt.“ sagte ich zu ihr.
„Natürlich.“ sagte sie immer noch verwirrt.
„Du sollst gehen. Hast du es bald?“ fragte Josh nach.
„Ja ich gehe ja schon, tschüss.“ erwiderte Marie.
„Tschüss“ sagte ich kalt.
Marie ging langsam und sich immer wieder umdrehend. Plötzlich blieb sie stehen. Josh und ich sahen uns an.
„Wieso soll ich denn gehen?“ fragte sie.
„Das musst du nicht wissen, geh einfach.“ sagte ich streng, Marie schüttelte den Kopf.
Josh sah sie an. „Geh jetzt oder es könnte sehr gefährlich für dich werden.“
„Ja wirklich gefährlich.“ sagte ich böse.
Jeder ging freiwillig, nur dieses Mädchen nicht, sie nervte mich sehr.
„Ich gehe nicht, ich brauche diese Blumen, meine Mutter hat heute Geburtstag und wenn ich ohne ein Geschenk auftauche dann wird sie mir sehr böse sein.“ sagte Marie und ihre Stimme klang als ob sie bald weinen würde.
Ich ging auf die Wiese und pflückte flink die schönsten Blumen die ich finden konnte, ich wollte nicht das dieses Mädchen weinte, denn das würde alles noch verlängern und ich hatte einen schrecklichen Durst. Marie sah mir zu.
„Reichen diese?“ fragte ich und reichte ihr einen schönen großen Strauß.
„Ja, ich glaube das sind genügend.“ sagte Marie und lächelte dankbar. Ich nickte und sagte:
„Geh nun, es ist besser für dich.“
Marie sah mich an und schüttelte verwundert den Kopf. Sie drehte sich um und rannte aus dem Wald. Josh und ich nahmen die Witterung des Tieres auf. Es rannte gerade an einem Waldweg entlang, dort konnten wir nicht zuschlagen. Endlich ging das Tier von dem Waldweg weg zu einem Fluss.
Wir rannten los und ein paar Minuten später waren wir schon bei dem Tier angelangt. Wir schlichen uns an und bissen zu. Das Reh schmeckte wirklich nicht schlecht und Josh und ich bekamen beide genügend ab. Josh und ich gingen nach dem Essen noch kurz spazieren. Nun ja gingen war wohl nicht das richtige Wort, wir rannten spazieren passt wohl besser.
Als wir gerade auf dem Rückweg waren sahen wir einen Mann der gerade ein Tier zu Tode quälte. Josh und ich sahen uns an, ich mochte Tiere, auch wenn ich sie essen musste, und konnte nicht mit ansehen wie dieses Tier gequält wurde. Josh las meine Gedanken und nickte mir zu, wir rannten los. Der Mann war schnell erledigt.
Das war mein einziger Mord an diesem Tag, sonst tötete ich nicht doch dieser Mann, fand ich zumindest, hatte es nicht anders verdient.

einfach wieder sagen wie es ist

Eigene Bewertung: Keines

Geht es denn noch weiter??

Eigene Bewertung: Keines

ja ich habe bereits etwa 82 DinA4 seiten oder so,schreibe auch noch weiter,jedoch habe ich nur das Vorwort reingestellt

Eigene Bewertung: Keines

Wow!Das ist toll!Was ist das für ein Buch??Hast du es selbst geschrieben??
=)Ist wirklich super!♥

Eigene Bewertung: Keines

ist wirklich gut geschrieben, hat aber natürlich viel ähnlichkeit mit der biss-serie ;)

Eigene Bewertung: Keines

stimmt, ich bin total verrückt nach vampir geschichten, deshalb hab ichs au änlich geschrieben

Eigene Bewertung: Keines

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